Zum Hauptinhalt springen
FassadenFix® Logo
Ablauf & Service · 04

Abwasserbehandlung zu Ihrer Sicherheit

Auffangen, Aufbereiten, Wiederverwenden — im geschlossenen Kreislauf

Auffangsystem und Wasserkreislauf von FassadenFix an der Fassade

Muss das Abwasser aus der Fassadenreinigung aufgefangen werden? Ja — zum Schutz der Umwelt und des Grundwassers. Fassadenverschmutzungen bestehen aus fettigen Ruß- und Staubpartikeln, die Schwermetalle wie Kupfer, Blei und Zink enthalten können, dazu Farb- und Putzreste, Algen, Moose, Pilze und Vogelkot. Das Fassadenabwasser ist entsprechend mit Schadstoffen belastet — hinzu kommen die eingesetzten Reinigungsmittel.

Die Gesetzeslage in Deutschland

In den Ländern und Gemeinden gelten teils verschiedene Richtlinien für den Umgang mit dem anfallenden Abwasser; die Abwassersatzungen beinhalten in der Regel eine Genehmigungspflicht für die Einleitung nichthäuslicher Abwässer. In jedem Fall sind das Auffangen des Fassadenabwassers und eine nachgeschaltete Reinigung vorgeschrieben — nötig sind eine praxistaugliche Auffanglösung nach dem Maximalprinzip und eine durchdachte Abwasseraufbereitung.

Unser Auffangsystem

Herkömmliche Auffangsysteme sind oft aufwendige Konstruktionen aus Folien- oder Rinnenwannen, die mit Klebebändern oder Dübeln an der Fassade verankert werden — das kostet Zeit und hinterlässt Spuren. Der Kern unseres speziell für die Fassadenreinigung entwickelten Systems ist eine Auffangmatte aus flexiblem Gummi: einfach entlang der Fassade ausgerollt und mit Klammern zu einer Wanne geformt. Das System passt sich jedem Gebäude an, beschädigt die Fassade nicht — Nacharbeiten sind nicht nötig.

Die Kombibox: geschlossener Wasserkreislauf

Die Kombibox ist eine Komplettlösung für die autarke Fassadenreinigung mit Abwasserbehandlung und intelligentem Wasserkreislauf: Das anfallende Abwasser wird mit dem Absaugset in den Puffertank gepumpt und vorfiltriert, automatisch in den Aufbereitungstank befördert und nach der Aufbereitung durch einen Feinfilter in den Frischwassertank geleitet. Das vormals dreckige Abwasser wird wieder für die Reinigung der Fassade verwendet — ein ressourcensparendes Kreislaufsystem.

Zu Ihrer Rechtssicherheit

Die gesetzlichen Vorschriften und Anforderungen an das Abwasser der Fassadenreinigung sind in den letzten Jahren immer wieder verschärft worden. Im Sinne unserer Kunden stehen wir für eine professionelle Fassadenreinigung, die vollumfänglich den gesetzlichen Bestimmungen entspricht — bei Verstößen werden auch Auftraggeber in Haftung genommen.

Abwasserbehandlung: die Fakten.

Parallel zur Reinigung

  • Auffangen nach dem Maximalprinzip — gesetzlich vorgeschrieben
  • Auffangmatte aus flexiblem Gummi: fassadenschonend, keine Nacharbeiten
  • Kombibox: Puffertank → Aufbereitungstank → Feinfilter → Frischwassertank
  • Weniger als 2 m³ Wasserbedarf je 1.000 m² — durchschnittlich 8 m³ gespart
  • Vollumfänglich gesetzeskonform — zu Ihrer Rechtssicherheit

Abwasserbehandlung: Ihre Fragen, unsere Antworten

Zurück auf die Fassade. Eine Auffangmatte aus flexiblem Gummi wird entlang der Fassade ausgerollt und mit Klammern zu einer Wanne geformt; das aufgefangene Abwasser pumpen wir in den Puffertank der Kombibox, vorfiltriert weiter in den Aufbereitungstank und über einen Feinfilter in den Frischwassertank. Von dort wird es erneut für die Reinigung verwendet, ein geschlossener Kreislauf. In Boden, Beete, Erdreich oder Kanalisation gelangt es nicht.

Ja, ausnahmslos, nach dem Maximalprinzip und wie gesetzlich vorgeschrieben: alles tun, um das Maximum an Abwasser aufzufangen. Fassadenabwasser enthält fettige Ruß- und Staubpartikel, die Schwermetalle enthalten können, dazu Farb- und Putzreste, Algen, Pilze und die eingesetzten Reinigungsmittel. Bei Verstößen gegen die Auffangpflicht werden auch Auftraggeber in Haftung genommen. Dank der Aufbereitung im Kreislauf benötigen wir weniger als 2 m³ Wasser je 1.000 m² Fassadenfläche und sparen durchschnittlich 8 m³. Auffangsystem und Dokumentation auf jeder Baustelle geben Ihnen Rechtssicherheit.

Bei jeder Baustelle arbeiten wir mit einer zwischengeschalteten Wasseruhr. Sie erfasst den Wasserverbrauch der Reinigung separat, sodass er sich nicht mit dem Verbrauch der Bewohner vermengt; Sie erhalten damit eine saubere, dokumentierte Grundlage für die rechtssichere Nebenkostenabrechnung. Der Verbrauch selbst bleibt klein: Weil die Kombibox das aufgefangene Abwasser aufbereitet und wiederverwendet, benötigen wir weniger als 2 m³ Wasser je 1.000 m² Fassadenfläche. Ob und wie Sie Kosten umlegen, richtet sich nach Ihren Mietverträgen; dazu treffen wir keine rechtliche Aussage.

Testen Sie uns: bis zu 1.000 m² kostenfrei.

Nutzen Sie als Erstkunde aus der Wohnungswirtschaft unser DESWOS-Kennenlernangebot — und testen Sie uns ohne große finanzielle Verpflichtung auf Herz und Nieren.